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6.07.2010
Die diesjährige Mitgliederversammlung der AgRD findet am 27. August 2010 im Rahmen der AKUT in Bremen statt. Ort, Zeit und Inhalte werden den Mitgliedern per E-Mail bekannt gegeben.
Informationen zur AKUT finden Sie auf der Homepage http://www.akut-bremen.de/
5.04.2009
Am 03.04.2009 folgten der Sprecher der AgRD Ingo Kolmorgen und das Mitglied der AgRD-Taskforce Holger Häger der Einladung der ständigen Konferenz für den Rettungsdienst nach Berlin.
Die AgRD ist seit 2007 Mitglied der Ständigen Konferenz der alle namhaften Organisationen und Beteiligten des Rettungsdienst angehören. Ständiger Tagesordnungspunkt ist die Novellierung des Rettungsassistentengesetzes. Über den aktuellen Sachstand der Novellierung berichtete der Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft der Notärzte Deutschlands Dr. Detlef Blumenberg. Mittlerweile hat sich die Expertengrunde des BMG auf eine gemeinsame Ausbildungszielbeschreibung geeinigt. Die zukünftigen Beratungen umfassen schon dann die künftige Ausbildungsstruktur.
21.03.2009
Künftig Berücksichtigung von Schulgeldzahlungen als Sonderausgaben
Die Berufsausbildung zum Rettungsassistenten wird künftig erleichtert. Bislang galt eine Rettungsassistentenschule nicht als sog. Ersatz- oder Ergänzungsschule im Sinne des Einkommenssteuergesetzes. Eltern konnten demzufolge die Aufwendungen von Schulgeldzahlungen ihrer Kinder nicht als Sonderausgaben geltend machen. Dies ist ab dem Veranlagungszeitraum 2008 durch das Bundesfinanzministerium geändert worden.
Aufgrund des Jahressteuergesetzes 2009 ist die Klassifizierung der Schule nicht mehr von Bedeutung. Vielmehr ist entscheidend, ob die Schule auf einen staatlichen Abschluss vorbereitet. Dies ist bei einer Rettungsassistentenausbildung genau der Fall. Neben der Gewährung von Kindergeld während der Ausbildung, der Inanspruchnahme von BaFöG und Bildungskredit ist die Neuerung eine große zusätzliche finanzielle Unterstützung bei der Finanzierung der Rettungsassistentenausbildung.
Näheres hier: Text als PDF
19.03.2009
Anlässlich der Sitzung der Gesundheitsberufekonferenz in der Bundesärztekammer zeigten sich die Konferenzteilnehmer besonders besorgt über den teilweise dramatischen Nachwuchsmangel in Gesundheitsberufen wie der Pflege und der Medizin. Die großen physischen und psychischen Belastungen im Berufsalltag, der niedrige Personalschlüssel in allen Einrichtungen und die vergleichsweise schlechte Bezahlung schreckten Schulabgänger davon ab, sich für eine Ausbildung in diesem Bereich zu entscheiden. Deshalb müssten die Gesundheitsberufe durch bessere Arbeits- und Vergütungsbedingungen deutlich attraktiver gemacht werden. Nur so bestehe die Chance, auch künftig noch genügend qualifizierte Fachkräfte für eine gute Versorgung der alternden Bevölkerung zu gewinnen, betonten die Konferenzteilnehmer.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: http://www.baek.de/
25.01.2008
Derzeit gibt es wenige Informationen über die tatsächliche Finanzierungssituation der Ausbildung im zweiten Ausbildungsjahr der Rettungsassistentenausbildung. Wir hören immer wieder davon, dass Rettungsassistenten im praktischen Jahr keine Ausbildungsvergütung erhalten.
Gleichwohl geht das zuständige Bundesministerium für Gesundheit (BMG) davon aus, dass die Finanzierung überall geregelt sei, und eine angemessene Vergütung gezahlt wird. Der Deutsche Berufsverband Rettungsdienst e.V. (DBRD e.V.) und die Arbeitsgemeinschaft der Rettungsassistentenschulen Deutschland (AgRD) möchten zu diesem Thema Ihre gemachten Erfahrungen sammeln. Bitte nehmen Sie sich wenige Minuten Zeit um die unten aufgeführten Fragen zu beantworten. Wir versichern Ihnen, dass Ihre Antworten absolut anonym sind und streng vertraulich behandelt werden. Wir werden die Auswertungen der Ergebnisse auf dieser Seite zur Verfügung stellen und natürlich auch das Bundesgesundheitsministerium über die Ergebnisse im Rahmen der geplanten Expertenrunden informieren.
Wir danken Ihnen jetzt schon für Ihre Unterstützung.
Die Umfrage finden Sie hier: www.rettungsdienstumfrage.de
18.08.2006
Die AgRD ist mit heutigem Tage in das Parlmentsarchiv des Deutschen Bundestages eingetragen worden. Gemäß Beschluss des Deutschen Bundestages vom 21. September 1972 führt der Präsident des Deutschen Bundestages eine öffentliche Liste, in der Verbände, die Interessen gegenüber dem Bundestag oder der Bundesregierung vertreten, eingetragen werden können. Die AgRD ist somit für alle Parlamentarier direkt erreichbar.